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Keine Busfahrkarten für Nordbögger Kinder |
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Geschrieben von Administrator
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Wednesday, 10. December 2008 |
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Nordbögger Familien erhalten endgültige Absage für beantragte Busfahrkarten NORDBÖGGE Angelika Gähde ist enttäuscht. Denn statt der erhofften Zusage für eine gemeindlich finanzierte Busfahrkarte für ihre Tochter Melina erreichte sie gestern die endgültige Absage. Doch sie steht nicht alleine dar: Alle zehn nachträglich eingereichten Anträge von Nordbögger Familien hat die Verwaltung abgelehnt. Der Grund liegt für die zuständigen Fachbereichsleiterin, Edelgard Blümel, auf der Hand: Selbst der neue Umweg, der sich durch die Baustelle an der Nordbögger Straße verlängert, sei kürzer als die nötigen 3,5 Kilometer. Ein Anspruch bestehe also nicht. „Wir setzen nur die Gesetze um. Der Gesetzgeber gibt uns da keinen Handlungsspielraum.“ Damit bleibt der Protest der Eltern zunächst ohne Erfolg. Dafür klärte sich aber ein Aspekt, der in Nordbögge für Unmut gesorgt hatte. Quelle: Westfälischer Anzeiger vom 10.12.2008 |
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Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 10. December 2008 )
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In vier Fällen Bescheide zu Unrecht erteilt |
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Geschrieben von Administrator
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Monday, 8. December 2008 |
In vier Fällen Bescheide zu Unrecht erteiltNordbögge. (ufa) "Es war ein Fehler der Verwaltung", bekennt Dezernentin Edelgard Blümel. Es handele sich aber weder um einen Vorsatz noch um grobe Fahrlässigkeit. Der Irrtum: Vier Schüler erhalten in diesem Schuljahr zu Unrecht Schülerfahrkosten. Quelle: DerWesten - 09.12.2008 |
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Letzte Aktualisierung ( Friday, 12. December 2008 )
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Nordbögger Eltern bleiben standhaft |
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Geschrieben von Administrator
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Monday, 8. December 2008 |
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Streit mit Verwaltung um Übernahme - der Beförderungskosten geht weiter BÖNEN Das Drängen vieler Nordbögger Eltern auf die Übernahme der Schulbeförderungskosten für ihre Kinder wird die Gemeindverwaltung wohl noch einige Zeit beschäftigen. Wie bereits berichtet, hatte die Verwaltung den Schulweg von Nordbögge nach Bönen wegen der Straßenbauarbeiten an der K42n geändert und neu berechnet. Die Folge: Gleich mehrere Kinder haben kein Anrecht mehr auf eine bezahlte Jahreskarte für den Schulbus, weil die berechnete Entfernung zu kurz ist und sollen stattdessen mit dem Rad oder zu Fuß einen Schulweg zurücklegen, den ihre Eltern für zu lang, zu einsam, zu dunkel und daher vor allem für zu gefährlich halten. Erst kürzlich war einer Bönener Seniorin an der Friedhofsstraße, über die der Schulweg führt, am späten Nachmittag die Handtasche geraubt worden. Artikel aus dem WA vom 28.11.2008 |
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