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| Noch einmal der Ratsbeschluss |
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| Geschrieben von Administrator | |
| Sunday, 14. December 2008 | |
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Am 11.12.2008 lehnte der Gemeinderat die Fahrtkostenübernahme ab und vertröstet die Nordbögger auf das Schuljahr 2009/2010. Dann soll abschließend geprüft werden, ob der Schulweg gefährlich ist. Der SPD dominierte Gemeinderat hält sich bei der formalen Begründung der Ablehnung genau an die Buchstaben des Gesetzes und begründet die Ablehnung ausschließlich mit der Entfernung. Im Beschluss des Gemeinderates wird in keiner Weise auf die Begründung der Eltern eingegangen, die eine Notwendigkeit zur Schülerfahrkarten mit der Gefährlichkeit des Schulweges begründet haben. Der Schulweg führt einerseits am Wäldchen Rehbusch (Am Fuchsbau). Der dunkle unbeleuchtete Weg ist geradezu prädestiniert für sexuelle Übergriffe von Personen, die anschließend über den nahen Autobahnanschluss entkommen können. Des Weiteren führt der Schulweg über den Friedhof Altenbögge. Die Verwaltung will 10 Jährigen Schülern, dies doch wohl nicht ernsthaft zumuten. Zumal dort vor Kurzem einer Frau die Handtasche geraubt wurde und erst kürzlich der Rat darüber diskutiert hat den Friedhof abzuschließen, da dort Vandalen Ihr Unwesen getrieben haben. Auch das Angebot der Eltern, dass die Kinder wenigstens in der dunklen Jahreszeit mit einer Karte ausgestattet werden, wurde im Beschluss nicht betrachtet. Es heißt in der Beschlussvorlage nur lapidar: „Nach Rücksprache mit dem Antragsteller am 03.12.2008 soll der Hinweis auf den besonders gefährlichen Schulweg zum Schuljahr 2009 / 2010 durch die Verwaltung abschießend geprüft sein. Entsprechend den Verwaltungsvorschriften zur Schülerfahrkostenverordnung wird die Verwaltung die Stellungnahmen der Kreispolizeibehörde und Anderer einholen.“
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